Fahrtenplaner
Die Geschichte der Halleschen Verkehrs-AG
Hier finden Sie einen kleinen Einblick in die Geschichte des öffentlichen Personennahverkehrs in Halle.
2011
Inbetriebnahme eines Testbusses, mit dessen Hilfe ein satellitengestütztes Navigations- und Verkehrsmanagementsystem erprobt wird.
Die Haltestellen Hallmarkt und Ankerstraße werden wieder in Betrieb genommen. Die Haltestelle Ankerstraße wurde im Rahmen der umfangreichen Bauarbeiten an der Klausbrücke und in der Mansfelder Straße komplett neu gestaltet.
Mit der Fertigstellung der neuen Klausbrücke sowie der Mansfelder Straße fahren die Straßenbahnlinien 2, 5, 10, 11 und 94 wieder in ihrer herkömmlichen Linienführung
2010
Inbetriebnahme einer Teststraßenbahn, mit deren Hilfe ein satellitengestütztes Navigations- und Verkehrsmanagementsystem erprobt wird.
Jubiläumsfeier 50 Jahre Parkeisenbahn Peißnitzexpress
2009
Start des Projektes "Service Aktiv" zur Begleitung und Beratung von Fahrgästen. Einführung der elektronischen Fahrkarte UmweltCard GOLD.
2008
Die HAVAG wird Betreiber der Parkeisenbahn Peißnitzexpress.
2007
Die HAVAG feiert 125-Jahre Nahverkehr in Halle mit einem großen Fest. Zum Jubiläum erscheint eine neue Chronik "Wie Halle ins Rollen kam".
2006
Ab 30. Oktober rollen die Straßenbahnen auf der neuen Gleistrasse vom Stadtteil Neustadt über die Haltestelle "Am Leipziger Turm" direkt bis zum Hauptbahnhof. Nach 8 Jahren Bauzeit findet eines der größten Verkehrsbauprojekte der Halleschen Verkehrs-AG und der Stadt Halle zunächst seinen Abschluss.
2005
Die Gleisbauarbeiten auf dem Marktplatz sind abgeschlossen. Die zehn den Marktplatz querenden Linien rollen auf neuen Gleisen. Eine wichtige Etappe bei der Umgestaltung des Riebeckplatzes ist geschafft: HAVAG-Bahnen haben freie Fahrt unter dem Riebeckplatz und bedienen die zwei neu entstandenen Haltestellen "Hauptbahnhof" und "Riebeckplatz".
2004
Der erste für Halle entwickelte Niederflurkurzgelenktriebwagen MGTK rollt durch Halle. Umfangreiche Gleisbauarbeiten zur Neugestaltung des halleschen Marktplatzes beginnen. Bedeutendste Veränderung ist die Entfernung des Diagonalgleises zwischen Marktkirche und dem Kaufhaus Wöhrl.
2003
Einweihung der neuen Wendeschleife Soltauer Straße in Neustadt und Einweihung der neuen Strecke über den Glauchaer Platz
2002
Einweihung der neuen Kopfendstelle am Göttinger Bogen in Neustadt
2001
Der Tarif des Mitteldeutschen Verkehrsverbundes (MDV) wird eingeführt. Neben elf weiteren Verkehrsunternehmen ist auch die Hallesche Verkehrs-AG Gesellschafter des MDV.
2000
Eröffnung des 2. Teilabschnittes zwischen S-Bahnhof Neustadt und Eselsmühle
1999
Eröffnung des 1. Teilabschnittes der Neubaustrecke nach Neustadt zwischen Rennbahnkreuz und S-Bahnhof Neustadt.
1998
Baubeginn für die Straßenbahnneubaustrecke Neustadt - Hauptbahnhof.
1997
Inbetriebnahme des neuen Betriebshofes Rosengarten.
1996
Das Historische Straßenbahndepot Seebener Straße öffnet erstmals seine Pforten und Grundsteinlegung, sowie Richtfest für den neuen Betriebshof Rosengarten.
1992
Einführung von Niederflurtechnik im Straßenbahnbetrieb.
1991
Einführung eines neuen Zeittarifs. Im Busbetrieb kommen erste Niederflurfahrzeuge zum Einsatz.
1990
Gründung der Halleschen Verkehrs-AG. Diese übernimmt auch den Busverkehr des Stadtteils Neustadt.
1976 – 1982
Große Straßenbahnneubaustrecken entstehen im Süden von Halle.
1971
Die Linie 5 von Halle nach Bad Dürrenberg ist mit 30,7 km die längste Straßenbahnstrecke der DDR.
1963
Die Entrichtung des Fahrgeldes erfolgt durch Zahlboxen. Schaffnerbetrieb gibt es nur noch auf den Linien der Überlandbahn.
1951
WEHAG und MÜBAG werden vereinigt.
1944
Einführung des Einheitstarifes von 15 Pfennig, der bis 1991 Bestand hatte.
1930
Die erste Buslinie wird eröffnet.
1929
Die Städtische Straßenbahn wird Teil der Werke der Stadt Halle (WEHAG).
1922
Preissteigerungen und Linienkürzungen durch Inflation.
1918
Die Merseburger Überlandbahn AG (MÜBAG) nimmt ihren Betrieb auf.
1917
Die Hallesche Straßenbahn AG und die AEG Stadtbahn werden zur Städtischen Straßenbahn Halle vereinigt.
1902
Die "Elektrische Straßenbahn Halle - Merseburg" verbindet die Gemeinden Ammendorf und Schkopau mit Halle und Merseburg.
1891
Aufnahme des elektrischen Straßenbahnbetriebes durch die AEG Stadtbahn. Halle hat als erste Stadt in Europa ein elektrisches Straßenbahnnetz.
1882
Die Hallesche Straßenbahn AG eröffnet die erste Pferdebahn.
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