Fahrtenplaner

TRAM, BUS

Die Geschichte der Halleschen Verkehrs-AG

Hier finden Sie einen kleinen Einblick in die Geschichte des öffentlichen Personennahverkehrs in Halle.

Geschichte

2012

Mehr Informationen für die Fahrgäste: Am 27. April 2012 nimmt die HAVAG an der Haltestelle Rennbahnkreuz weitere optische Fahrgastinformationen in Betrieb. An nunmehr insgesamt 35 Standorten werden die Fahrgäste aktuell und minutengenau informiert.

Straßenbahnlinie bis Büschdorf geht in Betrieb: Mit einem Familienfest eröffnen die Stadtwerke Halle und die HAVAG die neue Endhaltestelle der Straßenbahn in Büschdorf. Damit wurde das Großbauprojekt des Streckenneubaus von Neustadt nach Büschdorf quer durch die Stadt abgeschlossen.

Erneuerte Straßenbahngleise in der Beesener Straße: Nach dreijähriger Bauzeit findet das Bauvorhaben der HAVAG in der Beesener Straße seinen Abschluss. Auf knapp einem Kilometer wurden die Straßenbahngleise erneuert, sechs Haltestellen barrierefrei und niederflurwagengerecht ausgebaut, Straße, Fuß- und Radweg neu gestaltet und 135 Parkplätze angelegt.

2011

Inbetriebnahme eines Testbusses, mit dessen Hilfe ein satellitengestütztes Navigations- und Verkehrsmanagementsystem erprobt wird.

Die Haltestellen Hallmarkt und Ankerstraße werden wieder in Betrieb genommen. Die Haltestelle Ankerstraße wurde im Rahmen der umfangreichen Bauarbeiten an der Klausbrücke und in der Mansfelder Straße komplett neu gestaltet.
Mit der Fertigstellung der neuen Klausbrücke sowie der Mansfelder Straße fahren die Straßenbahnlinien 2, 5, 10, 11 und 94 wieder in ihrer herkömmlichen Linienführung

2010

Inbetriebnahme einer Teststraßenbahn, mit deren Hilfe ein satellitengestütztes Navigations- und Verkehrsmanagementsystem erprobt wird.
Jubiläumsfeier 50 Jahre Parkeisenbahn Peißnitzexpress

2009

Start des Projektes "Service Aktiv" zur Begleitung und Beratung von Fahrgästen. Einführung der elektronischen Fahrkarte UmweltCard GOLD.

2008

Die HAVAG wird Betreiber der Parkeisenbahn Peißnitzexpress.

2007

Die HAVAG feiert 125-Jahre Nahverkehr in Halle mit einem großen Fest. Zum Jubiläum erscheint eine neue Chronik "Wie Halle ins Rollen kam".

2006

Ab 30. Oktober rollen die Straßenbahnen auf der neuen Gleistrasse vom Stadtteil Neustadt über die Haltestelle "Am Leipziger Turm" direkt bis zum Hauptbahnhof. Nach 8 Jahren Bauzeit findet eines der größten Verkehrsbauprojekte der Halleschen Verkehrs-AG und der Stadt Halle zunächst seinen Abschluss.

2005

Die Gleisbauarbeiten auf dem Marktplatz sind abgeschlossen. Die zehn den Marktplatz querenden Linien rollen auf neuen Gleisen. Eine wichtige Etappe bei der Umgestaltung des Riebeckplatzes ist geschafft: HAVAG-Bahnen haben freie Fahrt unter dem Riebeckplatz und bedienen die zwei neu entstandenen Haltestellen "Hauptbahnhof" und "Riebeckplatz".

2004

Der erste für Halle entwickelte Niederflurkurzgelenktriebwagen MGTK rollt durch Halle. Umfangreiche Gleisbauarbeiten zur Neugestaltung des halleschen Marktplatzes beginnen. Bedeutendste Veränderung ist die Entfernung des Diagonalgleises zwischen Marktkirche und dem Kaufhaus Wöhrl.

2003

Einweihung der neuen Wendeschleife Soltauer Straße in Neustadt und Einweihung der neuen Strecke über den Glauchaer Platz

2002

Einweihung der neuen Kopfendstelle am Göttinger Bogen in Neustadt

2001

Der Tarif des Mitteldeutschen Verkehrsverbundes (MDV) wird eingeführt. Neben elf weiteren Verkehrsunternehmen ist auch die Hallesche Verkehrs-AG Gesellschafter des MDV.

2000

Eröffnung des 2. Teilabschnittes zwischen S-Bahnhof Neustadt und Eselsmühle

1999

Eröffnung des 1. Teilabschnittes der Neubaustrecke nach Neustadt zwischen Rennbahnkreuz und S-Bahnhof Neustadt.

1998

Baubeginn für die Straßenbahnneubaustrecke Neustadt - Hauptbahnhof.

1997

Inbetriebnahme des neuen Betriebshofes Rosengarten.

1996

Das Historische Straßenbahndepot Seebener Straße öffnet erstmals seine Pforten und Grundsteinlegung, sowie Richtfest für den neuen Betriebshof Rosengarten.

1992

Einführung von Niederflurtechnik im Straßenbahnbetrieb.

1991

Einführung eines neuen Zeittarifs. Im Busbetrieb kommen erste Niederflurfahrzeuge zum Einsatz.

1990

Gründung der Halleschen Verkehrs-AG. Diese übernimmt auch den Busverkehr des Stadtteils Neustadt.

1976 – 1982

Große Straßenbahnneubaustrecken entstehen im Süden von Halle.

1971

Die Linie 5 von Halle nach Bad Dürrenberg ist mit 30,7 km die längste Straßenbahnstrecke der DDR.

1963

Die Entrichtung des Fahrgeldes erfolgt durch Zahlboxen. Schaffnerbetrieb gibt es nur noch auf den Linien der Überlandbahn.

1951

WEHAG und MÜBAG werden vereinigt.

1944

Einführung des Einheitstarifes von 15 Pfennig, der bis 1991 Bestand hatte.

1930

Die erste Buslinie wird eröffnet.

1929

Die Städtische Straßenbahn wird Teil der Werke der Stadt Halle (WEHAG).

1922

Preissteigerungen und Linienkürzungen durch Inflation.

1918

Die Merseburger Überlandbahn AG (MÜBAG) nimmt ihren Betrieb auf.

1917

Die Hallesche Straßenbahn AG und die AEG Stadtbahn werden zur Städtischen Straßenbahn Halle vereinigt.

1902

Die "Elektrische Straßenbahn Halle - Merseburg" verbindet die Gemeinden Ammendorf und Schkopau mit Halle und Merseburg.

1891

Aufnahme des elektrischen Straßenbahnbetriebes durch die AEG Stadtbahn. Halle hat als erste Stadt in Europa ein elektrisches Straßenbahnnetz.

1882

Die Hallesche Straßenbahn AG eröffnet die erste Pferdebahn.

 

▲ NACH OBEN

 

Springen Sie direkt: Zum Seitenanfang, Zum Textanfang (Navigation überspringen), Zur Hauptnavigation, Zur Suche