HAVAG Nachrichten de <![CDATA[Straßenbahnbotschafter gesucht]]> Sechs Personen oder Personengruppen können auf dieser Bahn ein Jahr lang Gesicht zeigen.

Und so geht's: Vor Ort wird von unserem Castingteam ein erstes Foto von Ihnen gemacht. Dann verraten Sie uns noch, warum Sie Straßenbahn fahren. Aus allen Teilnehmern werden sechs Personen oder Personengruppen ausgewählt, welche dann bei einem zweiten Fotoshooting professionell fotografiert werden, um anschließend als Straßenbahnbotschafter auf unserer Bahn mindestens ein Jahr durch Halle zu fahren.

Wir freuen uns auf Ihre Botschaft.

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Thu, 16 May 13 14:59:00 +0200
<![CDATA[Trainieren für den Ernstfall]]> Unter dem Motto „Üben für den Ernstfall" absolvierten Mitarbeiter der HAVAG und Feuerwehrfachleute am 16. Mai 2013 eine gemeinsame Trainingseinheit auf dem Betriebshof in der Freiimfelder Straße. Bei dieser Einsatzübung der Feuerwehr wurde für den Ernstfall trainiert, wie beispielsweise bei einem Verkehrsunfall eine Straßenbahn angehoben werden kann, wenn sich darunter ein Verletzter befindet. Dabei wurden Abläufe geprobt und der Umgang mit verschiedenen Utensilien, wie speziellen Kissen, sowie Druckluft getestet. Denn im Ernstfall hat eine optimale Zusammenarbeit der verschiedenen Einsatzkräfte oberste Priorität.

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Mon, 13 May 13 11:05:00 +0200
<![CDATA[100.000ster Fahrschein über Smartphone-App easy.GO]]>  „Heute ging das 100.000ste Handy-Ticket über den virtuellen Verkaufstresen", erklärt HAVAG-Vorstand Vinzenz Schwarz. „Mit diesem Service erleichtern wir unseren Kunden den Ticketerwerb. Die Nutzerzahlen spiegeln die zunehmende Akzeptanz des modernen Vertriebsweges wider." Mittlerweile sind es mehr als 5.000 registrierte Fahrgäste, die sich bargeldlos ihre Tickets für Bus und Bahn kaufen. Auch der QR-Code an den Haltestellen wird als Informationsquelle von den Hallensern rege genutzt. Im Rahmen des Fahrplanwechsels hatte die HAVAG im März dieses Jahres alle Aushangfahrpläne mit QR-Codes ausgestattet, die zuverlässig Auskunft über aktuelle Abfahrtszeiten geben. Seit Einführung des QR-Codes hat sich die Nutzerzahl von anfangs 50 auf derzeit täglich 170 verdreifacht.

Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel in Halle und im MDV-Gebiet können nun schon seit drei Jahren ihre Fahrscheine über die mobile Ticketlösung easy.GO unter www.myeasygo.de kaufen. Wöchentlich werden über 1500 Handy-Tickets geordert. Monatlich melden sich zwischen 100 und 200 Neukunden an, um sich ihren Fahrschein künftig per Mobiltelefon zu kaufen.

Ein Pluspunkt ist hierbei die Bezahlung der Tickets über die Handyrechnung bzw. über das Prepaid-Guthaben ohne zusätzlichen Aufpreis. Aber nicht nur der einfache Erwerb von Fahrkarten über die App easy.GO erleichtert vielen Fahrgästen die Nutzung von Bus und Bahn. Die HAVAG will auch Nutzer ohne Tarif- und Ortskenntnisse schnell und bequem ans Ziel zu bringen. Easy.GO ist ein Verbundangebot, kann auch für Fahrten aus Halle hinaus in das MDV-Gebiet genutzt werden und ist insbesondere für sonst nur in Halle fahrende Nutzer der ideale Reisebegleiter.

Hierfür empfiehlt easy.GO nicht nur die optimale Verbindung, sondern gleichzeitig das passende Ticket. So müssen sich Fahrgäste nicht mit Tarifen oder Linienplänen auseinandersetzen. Auch wenn gerade keine Haltestelle in Sicht ist, bietet die App ebenfalls eine Lösung und führt den Nutzer einfach zur nächstgelegenen Haltestelle. Um als Kunde in Halle und im MDV-Gebiet orts- und zeitunabhängig Tickets kaufen zu können, ist lediglich die einmalige Anmeldung bei www.myeasygo.de erforderlich.

Mit 100.000 verkauften Handytickets zählt Halle nach Leipzig, Köln, Hamburg und Dresden zu den erfolgreichsten Regionen Deutschlands. Interessant ist ebenso die Käuferstruktur: Ein Viertel aller Nutzer sind 30 bis 34 Jahre alt, danach folgen die 25- bis 29-Jährigen, 35- bis 39-Jährigen und 40- bis 44-Jährigen. 80 Prozent aller Handyticketkäufer sind Männer.

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Tue, 07 May 13 08:42:00 +0200
<![CDATA[STADTBAHN HALLE - Baubeginn in der zweiten Märzhälfte]]> „Der Ausbau der Linie 1 zur Stadtbahnlinie ist für unsere Stadt ein wichtiges Verkehrsprojekt",  so Uwe Stäglin, Dezernent für Stadtentwicklung und Umwelt. „Die Neugestaltung mehrerer Streckenabschnitte ist sehr bedeutend für die Mobilität des städtischen Lebens in Halle. Zugleich ist das Projekt Stadtbahn Halle aber auch ein wichtiger Impuls für die Stadtentwicklung und ein Motor für die Stadtsanierung."

Die Projektleitung liegt bei der Halleschen Verkehrs-AG. Das Unternehmen der Stadtwerke Halle besitzt sehr gute Erfahrungen in der Betreuung von Infrastrukturprojekten. Das Besondere am Projekt Stadtbahn Halle: Auf einer gesamten Linie wird die Straßenbahn vom Individualverkehr getrennt. Nur bei sehr engen Straßenverhältnissen muss auf eine Trennung verzichtet werden. Hier wird durch die Gesamtgestaltung die Aufwertung zur Stadtbahn erreicht. „Durch den Umbau der Straßenbahn in Halle zur Stadtbahn erreichen wir künftig eine höhere Reisegeschwindigkeit, die Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit der Bahnen wird erhöht und der Komfort für die Fahrgäste steigt," so Prof. Dr. Matthias Krause, Geschäftsführer der Stadtwerke Halle. „Wenn alle Maßnahmen zur Stadtbahnlinie 1 umgesetzt sind, können wir jährlich auf dieser Linie einen volkswirtschaftlichen Nutzen von 4,7 Millionen Euro erreichen."

Es entstehen neue Gleisanlagen und Fahrstromleitungen, barrierefreie Haltestellen und moderne Kommunikationsanlagen. Daneben werden im Rahmen der Baumaßnahmen auch die Ver- und Entsorgungsinfrastruktur, wie Abwasserkanäle, Strom- und Gasleitungen sowie Straßen-, Fuß- und Radwege erneuert. Hier arbeiten die Unternehmen der Stadtwerke Halle eng mit der Stadt Halle zusammen. Ziel ist es, die Bauarbeiten in einem möglichst kurzen Zeitraum durchzuführen. Deshalb wird täglich von 6 bis 22 Uhr gebaut werden.

Das Projekt Stadtbahn Halle wird mit Fördermitteln für den Öffentlichen Personennahverkehr von Bund und Land gefördert.

Mit dem Start der Baumaßnahmen in der nördlichen Großen Ulrichstraße und Torstraße führt die Hallesche Verkehrs-AG einen Fahrplanwechsel durch. Es wird in beiden Baustellenbereichen Schienenersatzverkehr eingerichtet. Außerdem wird es während der Baumaßnahme zwei zusätzliche Linien geben. Die Kunden werden rechtzeitig über die Änderungen informiert.

Die Bauarbeiten beginnen

 

Am Montag, 8. April 2013, werden in der nördlichen Großen Ulrichstraße sowie im Kreuzungsbereich Große Ulrichstraße, Moritzburgring, Geiststraße, Universitätsring die Arbeiten beginnen. Ziel der Neugestaltung ist die Verflechtung der Altstadt mit der nördlichen Innenstand/Geiststraße. Der Bau erfolgt mit hoher gestalterischer Qualität, funktionsgerecht und entsprechend den Ansprüchen mobilitätseingeschränkter Personen. Die Arbeiten sind bis in den späten Herbst vorgesehen. Nach einer Winterpause werden sie 2014 abgeschlossen. Die Straßenbahnlinien 1, 3, 7, 8, 12, 17 und 18 werden im Tagesverkehr und die Straßenbahnlinien 1, 7, 8, 17 und 18 sowie die Buslinie 97 im Nachtverkehr umgeleitet. Die Linien 6 und 11 entfallen. Die Buslinien 61 und 68 fahren als Schienenersatzverkehr. Die Haltestellen „Neues Theater" und „Moritzburgring" in der Großen Ulrichstraße werden in beiden Richtungen nicht bedient.
Die ausführlichen Linienführungen und Abfahrtszeiten sind in einem Fahrplanbuch sowie im Internet unter www.havag.com/fahrplan/linienfahrplaene veröffentlicht.
Am 4. April erfolgt die Verteilung eines Faltblatts an alle halleschen Haushalte, in dem ausführlich über die derzeitigen Baumaßnahmen der Halleschen Verkehrs-AG und veränderte Linienführungen informiert wird.

Grundstücke erreichbar

Während der Baumaßnahmen wird die Zufahrt zu den Grundstücken für Anwohner und Gewerbetreibende gewährleistet. Je nach Baufortschritt kann es zu kurzfristigen Vollsperrungen kommen, die vorher angekündigt werden. In der Händelgalerie wird ein Baubüro eingerichtet. Hier stehen Ansprechpartner zu allen Fragen rund um den Bau und die Verkehrsorganisation zur Verfügung. Feste Sprechzeiten sind jeweils Dienstag von 17 bis 19 Uhr und Donnerstag von 9 bis 11 Uhr. Während dieser Zeiten sind Vertreter der Bauoberleitung, des Dienstleistungszentrums Wirtschaft der Stadtverwaltung Halle und der Citymanager vor Ort. Die Große Ulrichstraße ist bis auf Ausnahmen in einzelnen Verkehrszuständen von Norden her in Richtung Süden befahrbar. Es wird wechselnde Baufelder und Verkehrssituationen geben.

Aktion soll Kunden in Geschäfte locken

Eine Woche nach Baubeginn starten die Stadtwerke Halle und die Hallesche Verkehrs-AG eine Händleraktion im Baubereich der nördlichen Großen Ulrichstraße. Im Zeitraum vom 15. April bis 15. Mai 2013 werden alle Kunden in teilnehmenden Geschäften für ihren Einkauf in der nördlichen Großen Ulrichstraße belohnt. Ab einem Umsatz von fünf Euro je Einkauf erhält der Kunde auf einer Bonuskarte einen Stempel. Bei acht Stempeln kann die Bonuskarte in den HAVAG Service-Centern auf dem Marktplatz und in Neustadt und im HAVAG Service-Punkt im Hauptbahnhof in eine Vier-Fahrten-Karte umgetauscht werden. Damit sollen die Bürger angeregt werden, auch während der Baumaßnahmen, in den Geschäften einkaufen zu gehen. Teilnehmende Händler und weitere Informationen werden ab dem 9. April 2013 unter www.havag.com veröffentlicht.

Weitere Informationen zum Projekt

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Sun, 24 Mar 13 13:20:00 +0100
<![CDATA[Unser Geschenkgutschein für besondere Anlässe]]> Den Gutschein im praktischen Scheckkartenformat erhalten Sie mit einer passenden Geschenkhülle im neutralen Design. Dieser kann nach Lust und Laune in unseren HAVAG SERVICE CENTERN und unserem HAVAG SERVICE PUNKT für Fahrkarten oder für unsere Souvenirs eingelöst werden.

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Wed, 09 Jan 13 06:32:00 +0100
<![CDATA[Neue Straßenbahn MGTK2 kam per Tieflader]]> Es ist das erste von zwölf Fahrzeugen, die noch in diesem Jahr im halleschen Straßenbahnnetz zum Einsatz kommen werden. „Sind alle zwölf neuen Mehrgelenktriebwagen im Einsatz, verfügen wir über eine der modernsten Fahrzeugflotten in Deutschland", sagte HAVAG-Vorstand Vinzenz Schwarz. Bis Fahrgäste mit der ersten neuen Niederflurbahn mitfahren dürfen, bedarf es noch eines umfangreichen Inbetriebsetzungsprogramms.

Mit dem Einsatz der neuen Bahnen geht die Ära der modernisierten Tatra-Fahrzeuge zu Ende. Die Fahrgäste werden zukünftig ausschließlich den Komfort moderner Niederflur-Straßenbahnen genießen können.

Der Straßenbahntyp MGTK2 (Meterspuriger Gelenktriebwagen Kurz Zweite Serie) zeichnet sich im Vergleich zu seinem Vorgängertyp MGTK mit einigen Optimierungen aus. Auf den ersten Blick werden die neuen Fahrzeuge kaum von ihren Vorgängern zu unterscheiden sein, die seit 2004 auf Halles Straßen fahren. An der Fahrzeugfront sind es insbesondere die Scheinwerfer, die mit einer neuen Optik aufwarten. Im Inneren des Fahrzeugs sind die Veränderungen deutlicher erkennbar. Der Deckenbereich erscheint offener und besticht mit einem neuen Lichtkonzept. Ein neues Be- und Entlüftungssystem soll für mehr Luftaustausch im Fahrzeug sorgen. Mehr Frischluft ermöglichen die über allen großen Fenstern eingebetteten Klappfenster. Im Design verändert wurden die Haltegriffe und der Bezugsstoff der Sitze. Für Kinderwagen, Rollstühle und Rollatoren wurden verbesserte Abstellmöglichkeiten durch zusätzliche hochklappbare Sitze geschaffen. Ebenfalls für Rollstuhlfahrer gibt es eine sogenannte Spaltbrücke, die den Höhenunterschied zum Bahnsteig ausgeglichen kann. Die Türen sind künftig auch innen rot lackiert, so sind sie für sehschwache Menschen besser zu erkennen. Die vor ein paar Jahren wieder eingeführte Verbindung von optischer und akustischer Türschließwarnung rundet die Neukonzeption ab.

Nach der Anlieferung des ersten Fahrzeugs startet ein umfangreiches dynamisches und statisches Inbetriebsetzungsprogramm durch Mitarbeiter der Herstellerfirma Bombardier (Bautzen). Das Fahrzeug wird im Streckennetz der HAVAG allein, aber auch gekoppelt mit weiteren Straßenbahnen und unter verschiedenen Bedingungen getestet, ehe es für den regulären Linienbetrieb mit Fahrgästen zugelassen wird. Unter anderem wird das Fahrverhalten optimiert, die Bremsen werden eingestellt und die ordnungsgemäße Funktion der Software nachgewiesen. Im Anschluss an die Inbetriebsetzung  wird das Fahrzeug in einem dreimonatigem Probebetrieb mit Fahrgästen eingesetzt.

Die zwölf neuen Fahrzeuge werden bis Ende des Jahres an die Hallesche Verkehrs-AG geliefert. Zu einem Tag der offenen Tür bei der HAVAG am 1. Juni 2013 wird den Hallenserinnen und Hallensern eine der neuen Niederflurstraßenbahnen vorgestellt und feierlich übergeben.

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Tue, 08 Jan 13 11:13:00 +0100
<![CDATA[Wir wünschen Ihnen ein gesundes, neues Jahr!]]> Wir wünschen Ihnen für das Jahr 2013 viele schöne Momente, Gesundheit, Glück und tolle Erlebnisse!

Wir freuen uns, Sie auch dieses Jahr begleiten zu dürfen und werden unser Bestes geben, Ihre Wünsche und Ideen umzusetzen.

 

Ihre Hallesche Verkehrs-AG

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Mon, 07 Jan 13 16:09:00 +0100
<![CDATA[WebApp für easy.GO ist da]]> Neu in der easy.GO- WebAPP

  • Anderes Fahrkartenlayout: Das Layout der Fahrkarten in der WebAPP orientiert sich an den Online-Tickets im MDV. Tickets werden als Bilder lokal auf dem Handy gespeichert.
  • Ausweis dabei haben: Die Freischaltung zum Kauf von Fahrkarten in der WebAPP erfordert die Angabe von Name und Geburtsdatum. Bei Fahrscheinkontrollen muss ein amtlicher Lichtbildausweis vorgelegt werden.
  • Passwort zurücksetzen: Ab jetzt kann man per Klick ein neues Passwort anfordern. Einfach unter Einstellungen > Nutzerprofil > Passwort zurücksetzen die Handynummer oder den Benutzernamen angeben und dem Link in der SMS folgen. (SMS wird an die im System hinterlegte Handynummer versandt)
  • Favoriten: Ihre Einstellungen zu eigenen Favoriten, Regionen und Verkehrsnachrichten werden in der WebAPP in Ihrem persönlichen Profil gespeichert. Legen Sie sich einfach ein minimales Profil zu (freier Nutzername und Passwort reichen aus) und Ihre persönlichen Einstellungen bleiben erhalten. Loggen Sie sich dafür beim Start von easy.GO immer zuerst ein.


Fragen und Antworten zur WebAPP

1. Wo finde ich die WebAPP?
Unter easygo.mdv.de können Sie die neue WebAPP aufrufen und easy.GO mit allen gewohnten Funktionen weiternutzen.

2. Was ist eine WebAPP?
Eine Webseite, die für Handybrowser optimiert ist. easy.GO sieht fast genauso aus wie in der APP.

3. Was ist anders als bei der APP?

Die WebAPP funktioniert unabhängig von der Handyplattform und muss nicht installiert werden. Einfach über den Browser aufrufen.
Das Fahrkartenlayout ist anders (ähnelt einem Online-Ticket).
ACHTUNG, Ausweispflicht: die Freischaltung zum Kauf von Fahrkarten in der WebAPP erfordert die Angabe von Name und Geburtsdatum. Bei Fahrscheinkontrollen muss ein amtlicher Lichtbildausweis vorgelegt werden.

4. Muss ich mich NEU anmelden? (Falls ich in der APP schon für Ticketkauf frei geschaltet bin.)
Nein, Ihre bekannte Handynummer und Ihr Passwort werden in der WebAPP anerkannt.
Einfach auf „Login" klicken und Handynummer und Passwort eingeben.
Allerdings sind für den Fahrkartenkauf Name und Geburtsdatum erforderlich, diese müssen Sie einmalig eingeben, sobald Sie die erste Fahrkarte erwerben möchten.

5. Muss ich mich registrieren / anmelden?
Das ist nur erforderlich, wenn Sie die sogenannten personalisierten Servicedienste in easy.GO nutzen möchten:

  • Ticketkauf (Angabe Provider, Handynummer, Name, Geburtsdatum)
  • Favoriten, regionalisierte Ticketangebote und Verkehrsmeldungen (Angabe Nutzername und Passwort)

Hinweis: Wenn nur Sie Ihr Handy nutzen, dann erlauben Sie Ihrem Handy einfach das Speichern Ihrer Daten (in den Handy-Einstellungen, oft Punkt „Passwörter speichern").
Dann ist beim nächsten Aufruf die Handynummer schon im Login- Formular voreingestellt.

6. Ändert sich bei der Abrechnung für Tickets etwas?
Nein, die Abrechnung erfolgt nach wie vor über den Handyprovider bzw. das Prepaid-Guthaben.

7. Ändert sich der Ticketkauf?
Entsprechend dem neuen Verbraucherschutzgesetz im Onlinehandel (Button-Lösung) wurde der Kaufprozess angepasst und entspricht nun den gesetzlichen Anforderungen. Die nochmalige Eingabe eines Passwortes zur Kaufbestätigung ist nun nicht mehr notwendig.

Für Fragen und Anregungen:
- Technischer Support: 03641-5733420 (Mo-Fr von 9-16 Uhr)
- easy.GO-Kundenhotline: 01803-327946 (Mo-So von 7-21 Uhr)* und easygo@mdv.de
* 0,09 € / Min. inkl. MwSt. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunktarif max. 0,42 € / Min.

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Sun, 09 Dec 12 01:51:00 +0100
<![CDATA[Verkaufsstart des Semestertickets PLUS im Löwengebäude der Martin-Luther-Universität]]> Die Gültigkeit erstreckt sich auf alle Busse, Straßenbahnen, S-Bahnen und Nahverkehrszüge der gewählten Tarifzone/n, ein ganzes Semester lang, täglich von 0-24 Uhr in Verbindung mit einem gültigen Studierendenausweis.

In der Tarifzone 210 (Halle) ist eine kostenlose Fahrradmitnahme für Nutzer des Semestertickets FREIZEIT und des Semestertickets PLUS nur von Montag bis Freitag von 19.00 Uhr bis 5.00 Uhr, an Wochenenden und Feiertagen ganztägig, möglich. Außerhalb dieser Zeiten muss für die Mitnahme eines Fahrrads eine Extrakarte gelöst werden.

Das Semesterticket PLUS erhält jeder Studierende in Form eines elektronischen Tickets, der „UmweltCard GOLD". Auf dem Plastikkärtchen im Scheckkartenformat sind der Gültigkeitszeitraum, das Geburtsdatum und der verschlüsselte Name gespeichert. Die Fahrtberechtigung mit dem Semesterticket PLUS kann immer wieder verlängert werden. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass jeder Studierende den Gültigkeitszeitraum seines Tickets rechtzeitig umstellen oder verlängern lässt. Die Gültigkeit wird dann auf der Karte gespeichert.

Das Semesterticket FREIZEIT erhält dagegen jeder Studierende. Es ist täglich 19.00 bis 5.00 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen ganztägig nutzbar. Das Semesterticket FREIZEIT ist in Verbindung mit einem gültigen Personaldokument vorzuzeigen. Dieses Ticket ist auf dem Studierendenausweis entsprechend gekennzeichnet.

 

Liebe Studenten,

Der Verkauf der Semestertickets PLUS ist bereits im vollen Gange. In den ► HAVAG SERVICE CENTERN am Marktplatz, im Hauptbahnhof, im Neustadt Centrum sowie im ► Kundencenter der Stadtwerke Halle GmbH an der Spitze (Bornknechtstraße 5) könnt Ihr bereits Euer Semesterticket für das kommende Semester kaufen oder verlängern lassen.

Ab 24. September 2012: Verkauf der Semestertickets direkt auf dem Universitätsplatz

Ab 24.9.2012 könnt Ihr wieder wie auch schon im Frühjahr das Semesterticket PLUS im Löwengebäude der Martin-Luther-Universität erwerben! Unseren Verkaufsstand findet Ihr in der ► Infothek des Studierenden-Service-Centers (Raum 1 im EG).

Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag 10.00-16.00 Uhr
Freitag 10.00-13.00 Uhr.

Ein unschlagbarer Preis

Damit kommst du voran. Im ganzen Semester rund um die Uhr mit Bus und Bahn.
Für 78,00 € (Tarifzone Halle) oder für 115,50 € (Tarifzone Halle + eine angrenzende Tarifzone)

Mehr Informationen zu Preisen und Verkauf erfährst Du unter:
► www.havag.com/Fahrkarten/Tarifinformationen

 

▲ NACH OBEN

 

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Mon, 17 Sep 12 15:38:00 +0200
<![CDATA[Endstelle Büschdorf feierlich eröffnet]]> Nach 41 Jahren fährt erstmals wieder eine Straßenbahn in das östliche Stadtgebiet. Rund 33 Millionen Euro investierten die Stadt Halle und die Hallesche Verkehrs-AG (HAVAG), ein Unternehmen der Stadtwerke Halle, insgesamt in die 3,9 Kilometer lange neue Straßenbahntrasse vom Hauptbahnhof bis Büschdorf. Das Großprojekt war nur durch die großzügige Förderung der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Sachsen-Anhalt möglich. Gefördert hat auch die Europäische Union.

Mit der Fertigstellung der neuen Straßenbahntrasse im Jahr 2006 zwischen Halle-Neustadt über den Franckeplatz, die Franckestraße, den Riebeckplatz bis zum Hauptbahnhof entstand eine neue, das Stadtzentrum querende, schnelle Straßenbahnverbindung im halleschen Straßenbahnnetz. Aufgrund der positiven Bevölkerungsentwicklung in den östlichen Stadtgebieten konnten die Stadt Halle und die HAVAG den Bau ab 2008 fortführen und die Strecke bis nach Büschdorf erweitern. Die hallesche „Osttangente" entstand und die Delitzscher Straße ist nun bis Büschdorf rundum erneuert.

Die Stadt Halle und die Unternehmen der Stadtwerke Halle haben die Delitzscher Straße von Grund auf ausgebaut. Die letzten Arbeiten werden noch bis zum Frühjahr 2013 andauern. Unter der Erde erneuerten die Stadtwerketöchter EVH und HWS die Gashoch- und Niederdruckleitungen, die Mittel- und Niederspannungsleitungen sowie die Trinkwasserleitungen- und Abwasserkanäle einschließlich der Hausanschlüsse. Auch Kommunikationsanlagen der Telekom und Breitbandnetze wurden verlegt. Oberirdisch entstanden neue Fuß- und Radwege. Zudem erneuerte die HAVAG die Haltestellen Alfred-Schneider-Straße, Bitterfelder Straße und Käthe-Kollwitz-Straße und legte alle Haltestellen entlang der Delitzscher Straße behindertengerecht an.

Die Büschdorfer und Reideburger können sich nun über eine verlängerte Straßenbahnlinie 7, ein verbessertes Busnetz und die neue Endstelle in Büschdorf mit modernen Park&Ride- und Bike&Ride-Anlagen freuen. Die Fahrgäste erreichen den Hauptbahnhof und das Stadtzentrum nunmehr umsteigefrei. Pendlern stehen ausreichend Parkplätze und moderne Unterstände für Zweiräder zur Verfügung. Ab dem Fahrplanwechsel am 15. Juli haben Pendler und alle anderen Fahrgäste die Möglichkeit, von der Straßenbahnlinie 7 in die Buslinien 27 und 31 umzusteigen. Die Strecke der Straßenbahnlinie 7 verlängerte sich insgesamt um 1,3 Kilometer.

Mit der 3,9 Kilometer langen neuen Straßenbahntrasse vom Hauptbahnhof bis Büschdorf wird der Osten von Halle besser mit den Innenstadtbereichen und dem ÖPNV der Innenstadt verknüpft. Zudem gaben die Stadt Halle und die HAVAG dem Straßenraum durch eine alleeartige Begrünung ein schöneres Gesicht. Für die Fahrgäste haben sich auch die Sicherheit durch einen weitgehend eigenen Bahnkörper und die Umsteigemöglichkeiten durch eine optimale Verknüpfung mit dem Busnetz verbessert. Weil die neue Endstelle eine zweigleisige, mit Stumpfgleisen ausgeführte Wendeanlage ist, werden auf der neuen Strecke nur Zweirichtungsfahrzeuge im Einsatz sein. Eine kostenintensive Wendeschleife war nicht notwendig.

Ein Dank gilt allen am Großbauprojekt beteiligten Firmen: Günter Papenburg Verkehrswegebau, STRABAG AG, Baustellenverkehrstechnik GmbH, Bureau Veritas Construction GmbH, sigma Umwelttechnik Ingenieurgesellschaft mbH, Spitzke SE, Siemens GER IC MOL Ost, Elektro Bohndorf GmbH, iproplan Planungsgesellschaft mbH, König-Elektro-Fernmelde GmbH, PIW - Planungs- und Ingenieurbüro Windfuhr GbR, SPL Powerlines Germany GmbH, Voestalpine Klöckner Bahntechnik GmbH, VSC Verkehrs-System Consult Halle GmbH, HASTRA-Service GmbH.

Foto: Das größte hallesche Straßenbahnprojekt der letzten 20 Jahre ist erfolgreich beendet. Der letzte Bauabschnitt der Strecke „Neustadt-Riebeckplatz/ Hauptbahnhof - Büschdorf" und die neue Endstelle in Büschdorf wurden heute feierlich eröffnet. Gemeinsam mit Halles Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados, Jan Mücke, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Thomas Webel, Minister des Landes Sachsen-Anhalt für Landesentwicklung und Verkehr, weihten Matthias Lux, Vorsitzender Geschäftsführer der Stadtwerke Halle, und Francois Girard, Vorstand der Halleschen Verkehrs-AG, die Strecke ein.

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Sun, 09 Sep 12 09:46:00 +0200