03.07.2008
Tschu-Tschu-Bahn ist wieder im Einsatz


An den zwei kommenden Wochenenden ist wieder die begehrte Tschu-Tschu-Bahn als Zubringer zur Kindereisenbahn Peißnitzexpress auf der Peißnitz unterwegs.

Am 5. und 6. Juli fährt die Tschu-Tschu-Bahn von 10 bis 18 Uhr zwischen Hallmarkt und dem Bahnhof des Peißnitzexpress. Am Samstag, 5. Juli, fährt die Tschu-Tschu-Bahn anlässlich des Sommerfestes zu Gunsten krebskranker Kinder“ als Shuttle.

Am Wochenende, 12. und 13. Juli, ist die Tschu-Tschu-Bahn von 10 bis 18 Uhr zwischen der Burg Giebichenstein und dem Peißnitzexpress unterwegs. Am Sonntag (13. Juli) fährt die Bahn anlässlich des „2. Saaleschwimmens“ des Universitätssportvereins Halle (USV) als Shuttle.

Eine Fahrt mit der Tschu-Tschu-Bahn kostet 1 Euro.

Der Peißnitzexpress fährt an den Wochenenden von 10 bis 18 Uhr. Eine Fahrt mit dem Peißnitzexpress kostet 1 Euro für Kinder, Schüler und Studenten; Erwachsene zahlen 2 Euro. An diesen Wochenenden gibt es auch eine Familienkarte: Sie gilt  für 2 Erwachsene und bis zu 3 Kinder und kostet 5 Euro.

01.07.2008
Historische Tram bringt Gäste zum Eisenbahnmuseum


Anlässlich des Bahnhofsfestes am Samstag, dem 5. Juli, lädt die Hallesche Verkehrs AG zu Sonderfahrten mit der Historischen Bahn Nr. 523 zwischen dem Hauptbahnhof und dem Eisenbahnmuseum an der Berliner Brücke ein. Die 523 fährt von 10.10 Uhr bis 18.10 Uhr aller 40 Minuten ab Hauptbahnhof über Riebeckplatz, Magdeburger Straße, Steintor Friesenstraße zur Haltestelle Berliner Brücke. Die Bahn fährt ab Hauptbahnhof jeweils 10.10 Uhr, 10.50 Uhr, 11.30 Uhr, 12.10 Uhr, 12.50 Uhr, 13.30 Uhr, 14.10 Uhr, 14.50 Uhr, 15.30 Uhr, 16.10 Uhr, 16.50 Uhr, 17.30 Uhr und 18.10 Uhr.

In der Gegenrichtung fährt die Straßenbahn ab 9.55 Uhr ebenfalls aller 40 Minuten bis 17.55 Uhr Richtung Hauptbahnhof. Die Abfahrtszeiten sind 9.55 Uhr, 10.35 Uhr, 11.15 Uhr, 11.55 Uhr, 12.35 Uhr, 13.15 Uhr, 13.55 Uhr, 14.35 Uhr, 15.15, 15.55 Uhr, 16.35 Uhr, 17.15 Uhr und 17.55 Uhr.

Eine Fahrkarte kostet 1 Euro für Erwachsene und 50 Cent für Kinder, Kinder bis sechs Jahre fahren kostenlos mit. Fahrkarten gibt es direkt beim Schaffner.

01.07.2008
Mit dem Busshuttle zum Experiment


Anlässlich der Langen Nacht der Wissenschaften wird am Freitag, dem 4. Juli 2008, in der Zeit von ca. 18.30 Uhr bis ca. 2 Uhr ein zusätzlicher Busshuttleverkehr eingerichtet. Zwei Buslinien fahren im Halbstundentakt die einzelnen Forschungseinrichtungen ab, die sich an dieser Nacht beteiligen. Dort werden zusätzliche Haltestellen eingerichtet. Die genauen Fahrpläne sind in den roten Flyern, die zur Wissenschaftsnacht herausgegeben wurden, aufgeführt. Außerdem sind sie an Haltestellen ausgehängt und unter der Adresse www.havag.com unter Fahrpläne/Sonderfahrpläne abrufbar. Besucher der Langen Nacht können die Busse gratis nutzen.

Der Busshuttle 1 fährt ab 18.40 Uhr halbstündlich ab Hallmarkt über Franckeplatz, Freiimfelder Straße, Lessingstraße, August-Bebel-Straße, Joliot-Curie-Platz, Universitätsring, Moritzburgring, Neuwerk, Marktplatz zum Hallmarkt.

Der Busshuttle 2 startet um 18.30 Uhr ebenfalls jede halbe Stunde ab Hallmarkt über Joliot-Curie-Platz, Magdeburger Straße, Lessingstraße, Heide, Straßburger Weg, Wolfgang-Langenbeck-Straße, Weinberg Campus, Heinrich-Damerow-Straße, Gimritzer Damm wieder zum Hallmarkt.

18.06.2008
Verstärkerfahrten werden reduziert
Ab Montag, 23. Juni 2008, werden die Fahrten der Linie E reduziert. Die Linie E fährt seit einigen Wochen zur Verstärkung der Straßenbahnlinie 2 zwischen Südstadt und Marktplatz. Aufgrund rückgängiger Fahrgastzahlen verkehrt die Linie E ab Südstadt dann nur noch 6:43 Uhr und 6:58 Uhr.


13.06.2008
Kinderstadt-Besucher zahlen halben Preis



Kinder, die die Kinderstadt „Halle an Salle“ besuchen, die heute auf der  Peißnitzinsel eröffnet wird, können mit ihrem Ticket der Kinderstadt einmal  zum halben Preis die Parkeisenbahn Peißnitzexpress nutzen. Sie zahlen dann 50 Cent statt normal 1 Euro. Dieser Preis gilt bei Vorlage der Fahrkarte beim Peißnitzexpress und nur am selben Tag.
03.06.2008
HAVAG startet Schulmalwettbewerb zum Klimaschutz


Zum diesjährigen Umwelttag am 5. Juni präsentierte sich die HAVAG mit vielen Umweltverbänden und Umweltvereinen an der Ulrichskirche und startete zugleich unter dem Motto „Prima Klima! Ich bin dabei“ einen stadtweiten Malwettbewerb zum Thema Umweltschutz, an dem sich alle halleschen Schulen beteiligen können. Als Preise winken Geldprämien für die Schulkasse, mit den besten Bildern wird außerdem eine ganze Straßenbahn beklebt.

Die Wettbewerbsbedingungen

Die HAVAG sucht die besten Bilder zum Thema Verkehr und Umweltschutz: Witzig, originell, vielleicht mit einer Straßenbahn der Zukunft? Eine, die kaum Energie benötigt, aber auch nicht die Umwelt belastet?

Beteiligen können sich alle Schüler und Schülerinnen der Stadt; die Wettbewerbsunterlagen wurden bereits an alle Schulen verschickt. Eingereicht werden können Bilder im A2-Format, gemalt mit Wasserfarben. Ensendeschluss ist der 31. Juli 2008.

Eine Jury, unter anderem bestehend aus Uta Balleyer (Leiterin des Fachbereichs Umwelt der Stadt Halle), dem Kulturbeigeordnetem Hans-Jochen Marquardt und den Vorständen der HAVAG, werden im August die besten Bilder auswählen. Die Künstler der gelungensten drei Bilder erhalten jeweils eine Geldprämie in Höhe von 500 Euro, 300 Euro und 200 Euro für die Schulkasse; prämiert wird am Tag der offenen Tür der HAVAG am 13. September 2008. Mit den besten Entwürfen wird außerdem eine ganze Straßenbahn beklebt.
Ausführliche Informationen zum Wettbewerb gibt es auch auf der HAVAG-Internetseite unter ww.havag.com unter der Rubrik HAVAG-Welt/Malwettbewerb „Prima Klima“.

Hintergrund: Wer Straßenbahn fährt, schützt unser Klima

Die Hallesche Verkehrs-AG spricht nicht nur über Klimaschutz, sondern leistet seit Jahren einen aktiven Beitrag für ein gesundes Stadtklima. Denn Straßenbahnen und Busse gehören zu den umweltfreundlichsten Verkehrsmitteln. Allein durch ihre effizientere Personenbeförderung im Vergleich zum Auto verringern sie Emissionen und Energieverbrauch. Der Umstieg auf Bus und Straßenbahn bedeutet weniger Verkehr auf Halles Straßen und demzufolge auch weniger Umweltbelastungen. Die Zahlen sprechen für sich: Während ein Fahrgast in einem voll besetzten Linienbus auf 100 Kilometern durchschnittlich 0,5 Liter Diesel verbraucht, kommen auf einen Alleinfahrer im Diesel-Pkw rund acht Liter.

Je mehr Personen in Bussen und Bahnen mitfahren, um so geringer ist der CO2-Ausstoß je Person und gefahrenem Kilometer. Die Luft- und Lebensqualität in der Stadt verbessert sich, je weniger Autos fahren. Die Statistik belegt: der öffentliche Nahverkehr hat den geringsten Anteil an der Feinstaub-Verursachung.

Darüber hinaus hat die HAVAG in den letzten Jahren viel in eigene Umweltschutzmaßnahmen investiert und neue Angebote zur Verkehrsentlastung geschaffen. Die Umrüstung von Fahrzeugen und Anlagen, die sinnvolle Verknüpfung von Verkehrsarten beispielsweise durch die Einrichtung von Park+Ride-Plätzen, die verkehrsabhängige Steuerung von Lichtsignalanlagen über das rechnergestützte Betriebsleitsystem – das alles spricht für das engagierte Umweltdenken des Unternehmens.
Wer Straßenbahn und Bus nutzt, schützt unser Klima.




23.05.2008
Himmelsscheiben-Besucher parken günstiger im Parkhaus Charlottencenter
Ab sofort parken Besucher des neu eröffneten Landesmuseums für Vorgeschichte im Parkhaus im Charlottencenter, welches die HAVAG betreibt, günstiger als andere Parkhaus-Nutzer. Museumsbesucher bezahlen für die ersten drei Stunden Parkhaus-Nutzung 1,50 Euro statt 2,30 Euro, wenn sie ihr Parkticket in einem dafür vorgesehenen Gerät an der Kasse des Museums kodieren lassen.

Um mit öffentlichen Verkehrsmitteln vom Parkhaus Charlottencenter zum Landesmuseum für Vorgeschichte zu gelangen, wurde der Weg vom Parkhaus Charlottencenter zur nächstgelegenen Haltestelle Riebeckplatz von der HAVAG detailliert ausgeschildert, so dass sich auch stadtunkundige Besucher leicht zurechtfinden werden.

Besucher des Landesmuseums nutzen von der Haltestelle Riebeckplatz am besten die Straßenbahnlinie 7 Richtung Kröllwitz und fahren bis zur Haltestelle „Landesmuseum für Vorgeschichte“. In der Bahn wird vor der entsprechenden Haltestelle optisch und akustisch auf die Haltestelle hingewiesen, zusätzlich erfolgt auch ein Hinweis auf die Himmelsscheibe.

Weitere Informationen sind unter der Rubrik "HAVAG-Welt > Landesmuseum für Vorgeschichte" zu finden.


23.05.2008
Fahrgastbeirat wünscht sich mehr Anzeigetafeln an den Haltestellen
 

Die optische und akustische Information der Fahrgäste der Halleschen Verkehrs-AG war ein großes Thema auf der mittlerweile 13. Sitzung des die HAVAG beratenden Fahrgastbeirates am 22. Mai. Außerdem wurden die Mitglieder des Beirates über den Stand der Bauarbeiten im Steinweg und in der Delitzscher Straße und über die bevorstehende Tarifanpassung informiert.

Der Fahrgastbeirat sieht gute Realisierungsbeispiele von Anzeigetafeln (optischen Fahrgastinformationen) beispielsweise an der Endstelle Kröllwitz und am Hauptbahnhof, findet aber, dass die Anzahl solcher Tafeln im Stadtgebiet noch zu gering ist. „Solche Tafeln sollten an allen Knotenpunkten zeitnah installiert werden“, meinte Hans-Joachim Berkes, der Sprecher des Fahrgastbeirates. Dies sei vor allem eine Kostenfrage, so Egbert Kluge, Hauptabteilungsleiter Verkehr und Marketing der HAVAG. An Neubaustrecken habe die HAVAG bisher das Glück, dass die optischen Fahrgastinformationen vom Bund oder Land gefördert würden. In diesem Jahr soll noch eine Anzeige am Marktplatz installiert werden, 2009 am Franckeplatz, 2010 am Riebeckplatz und 2011 an der neuen Endstelle in Büschdorf. Der Fahrgastbeirat wird versuchen darauf hinzuwirken, dass sich der Aufsichtsrat der HAVAG nochmals mit diesem Thema beschäftigt.

Bei den Ansagen in den Fahrzeugen wünschen sich die Vertreter der Bürgerinitiativen vor allem Informationen zu Umsteigebeziehungen, zu aktuellen Umleitungen bzw. Störungen auf allen Linien in Bus und Bahn. Herr Kluge verwies darauf, dass dies schon verstärkt umgesetzt werde, aber die Zeit, die zwischen den Haltestellen für Informationen zur Verfügung steht, auch begrenzt ist. Technisch seien linienbezogene Ansagen derzeit noch nicht machbar. „Aber es ist in Arbeit“, so Egbert Kluge. Außerdem wünsche das Stadtmarketing der Stadt Halle auch Informationen zu touristischen Zielen in der Stadt. Dafür schlug der Fahrgastbeirat vor, über den Einsatz einer Linie speziell für Touristen nachzudenken, auf der sehenswerte Ziele angesagt werden könnten.
23. Mai 2008


20.05.2008
Symbolischer Baubeginn in der Delitzscher Straße


Sachsen-Anhalts Verkehrsminister, Dr. Karl-Heinz Daehre, baggerte gemeinsam mit Halles Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados und dem Kaufmännischen Vorstand der HAVAG, Francois Girard, am Dienstag, dem 20. Mai, symbolisch das erste Loch für den Beginn des Ausbaus der Delitzscher Straße.

Damit wurde der 3. Hauptabschnitt eines der größten Infrastrukturprojekte der Stadt Halle - dem Neubau der Straßenbahnstrecke Halle-Neustadt bis Halle-Büschdorf - in Betrieb genommen.

In seiner Rede zur Eröffnung des Bauabschnittes sagte Daehre, dass es richtig sei, den Öffentlichen Personennahverkehr zu stärken und man müsse alles tun, damit die Außenbereiche einer Stadt mit dem Zentrum zusammen wachsen. Durch das ehrgeizige Projekt würde die Wohnqualität in der Stadt gesteigert, er wisse aber auch „dass die Hallenser einfach gerne Bahn fahren.“

Der Umbau des Riebeckplatzes in den vergangenen Jahren sei sehr gelungen und er freue sich schon auf die Einweihung der dann weiterführenden Strecke bis nach Büschdorf im Jahr 2011. Daehre: „Allen Beteiligten wünsche ich einen unfallfreien Verlauf des Vorhabens.“

Nach dem Neubau der Straßenbahnstrecke nach Halle-Neustadt und dem Umbau des Riebeckplatzes ist der Ausbau der Delitzscher Straße und die Weiterführung der Trasse Richtung Büschdorf „die logische Fortsetzung“, sagte Halles Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados in einem Grußwort. Sie dankte allen Stadträten und Landtagsabgeordneten, die beteiligt waren, das Vorhaben mit auf den Weg zu bringen. Sie bat die Anwohner um Verständnis für Belästigungen und Umleitungen, die während der Bauzeit auftreten. „Aber wo gehobelt wird, fallen Späne“, so Szabados.

Der Kaufmännische Vorstand der HAVAG , Francois Girard, versprach, so schnell wie möglich zu bauen und den Kostenrahmen, der 32 Millionen Euro beträgt, einzuhalten. „Alle Verkehrsteilnehmer werden am Ende bessere Bedingungen vorfinden“, sagte Girard.


06.05.2008
Delitzscher Straße wird ausgebaut und neu gestaltet



Vorbereitende Baumaßnahmen sind bereits gestartet


Der Ausbau der Delitzscher Straße ist unumgänglich. Die Hauptverkehrsstraße benötigt schnellstmöglich ein würdigeres Gesicht als Stadteingangstor aus Richtung Osten.
Die vorbereitenden Baumaßnahmen in der Delitzscher Straße sind bereits gestartet. Geplant ist, die Trasse - gemeinsam mit anderen Versorgungsunternehmen - grundhaft auszubauen. Nicht nur allein die Straßenbahngleise der HAVAG und der Fahrbahnbelag sind verschlissen, alle beteiligten Unternehmen nutzen gebündelt die Gelegenheit, ihre Leitungen zu sanieren oder zu erneuern.

Nach den Tiefbauarbeiten (Gas, Elektroleitungen, Wasser und Abwasser) geht es an die Gestaltung der Straße. Es werden neue Fuß- und Radwege gebaut, die Straßenbahn wird nach der Neugestaltung der Delitzscher Straße weitestgehend auf einem besonderen (erhöhten) Bahnkörper fahren und um 1,3 Kilometer stadtauswärts Richtung Büschdorf verlängert.
Bisher endet die Straßenbahn an der Wendeschleife am Büschdorfer Hochweg, nun wird die Trasse bis zur Käthe-Kollwitz-Straße verlängert. An der neuen Endstelle entstehen Park&Ride- und Bike&Ride-Plätze und Bushaltestellen.

Auf dem neuen Trassenstück wird es vier neue behindertengerecht gestaltete Haltestellen geben. Durch Baumpflanzungen soll die Straße zukünftig einen Alleecharakter erhalten.
Die Fertigstellung der neuen Straßenbahntrasse insgesamt ist für 2011 geplant.

Die Pläne für eine Straßenbahnverlängerung Richtung Büschdorf sind nicht neu. Abgesehen davon, dass schon einmal eine Straßenbahn bis nach Reideburg fuhr (bis 1971), ist im Flächennutzungsplan vom Anfang der 1990er Jahre schon ein Platz für die zukünftige Endstelle vorgesehen.


Bauarbeiten beginnen am Hauptbahnhof


Die Baumaßnahmen beginnen am Hauptbahnhof an der Stelle, wo die Umgestaltung des Riebeckplatzes endete, und arbeiten sich im Einklang mit den Bauarbeiten an der Haupterschließungsstraße Ost („Osttangente“) Richtung Büschdorf vor.
In diesem Jahr gibt es noch zwei Bauabschnitte mit unterschiedlichen Sperrungen für Straßenbahnfahrgäste und Autofahrer.
Die Bauarbeiten für den 1. Bauabschnitt in der Delitzscher Straße beginnen am 19. Mai 2008 und dauern bis voraussichtlich Mitte September. Der zweite Baubereich ab Mitte September dauert bis Mitte Dezember 2008.


Änderungen für die Fahrgäste im 1. Bauabschnitt ab 19. Mai


Ab 19. Mai werden für die Fahrgäste Straßenbahnumleitungen eingerichtet. Dann wird die Straßenbahnstrecke zwischen Bahnhof und Kreuzung Freiimfelder Straße gesperrt.

Die während der Baumaßnahme im Steinweg eingerichteten Umleitungen bestehen weiter. Zusätzlich gibt es folgende Änderungen:

Die Tram-Linie 7 fährt aus Kröllwitz kommend ab Riebeckplatz über die Magdeburger Straße, Steintor, Berliner Straße, Freiimfelder Straße nach Büschdorf.

Die Tram-Linie 9 fährt aus Neustadt kommend nur bis zum Hauptbahnhof und wieder zurück.

Die Tram-Linie 10 fährt aus Neustadt kommend über das Steintor bis zur Haltestelle „Berliner Brücke“ und zurück. In der Hauptverkehrszeit wird die 10 aber bis nach Büschdorf verlängert.

Die Luna-Nachtlinie 94 fährt aus Richtung Kröllwitz kommend nur bis zum Marktplatz und zurück.

Die Buslinie 27 fährt zwischen Büschdorf und Berliner Brücke in der Hauptverkehrszeit verdichtet im 15-Minuten-Takt.

Die Schulbuslinie 51 fährt aus Richtung Büschdorf kommend ab Kreuzung Delitzscher Straße/Ecke Grenzstraße über Osttangente, Leipziger Chaussee, Raffineriestraße, Rudolf-Ernst-Weise-Straße, Riebeckplatz, Franckestraße zum Franckeplatz.

Die Schulbuslinie 53 fährt aus Richtung Reideburg ab Kreuzung Freiimfelder Straße/Ecke Delitzscher Straße über Delitzscher Straße, Grenzstraße, Osttangente, Leipziger Chaussee, Raffineriestraße, Rudolf-Ernst-Weise-Straße zum Riebeckplatz.

Die Nachtbuslinie 91 fährt aus Richtung Betriebshof Freiimfelder Straße kommend über Berliner Straße, Steintor, Magdeburger Straße zum Riebeckplatz und weiter in der regulären Linienführung.


Änderungen für die Fahrgäste im 2. Bauabschnitt ab Mitte September


Für den zweiten Baubereich von Mitte September bis voraussichtlich kurz vor Weihnachten wird die Delitzscher Straße ab dem Knoten Freiimfelder Straße gesperrt, das heißt, die Bahnen der Linie 7 können nicht mehr bis Büschdorf fahren, sondern fahren über die Magdeburger Straße, Steintor, Berliner Straße zum Betriebshof Freiimfelder Straße und enden bzw. starten wieder dort. Es wird ein Schienenersatzverkehr für die Linie 7 vom Riebeckplatz nach Büschdorf eingerichtet.

Die Tram-Linie 9 endet wie im ersten Bauabschnitt am Hauptbahnhof und die Tram-Linie 10 ebenfalls wie im 1. Bauabschnitt kurz hinter der Berliner Brücke.

Die Buslinie 27 wird bis zum Riebeckplatz verlängert.

Änderungen für Autofahrer


Für den Fahrzeugverkehr soll während der gesamten Bauzeit eine stadtauswärtige Fahrbahn einspurig offen bleiben, auch um der Feuerwehr eine schnelle Zufahrt Richtung Osten zu gewährleisten. Dies wird teilweise durch Verschwenken der Fahrbahn auf die andere Seite gelöst.

Stadteinwärts werden Autofahrer im 1. Bauabschnitt ab dem Knoten Delitzscher Straße/ Freiimfelder Straße über die Freiimfelder Straße, Berliner Brücke, Berliner Straße, Volkmannstraße zum Riebeckplatz umgeleitet. Im zweiten Bauabschnitt ab September werden die Autofahrer stadteinwärts ab Ecke Delitzscher Straße/Grenzstraße über die Grenzstraße, Fritz-Hoffmann-Straße, Berliner Straße zur Volkmannstraße und weiter zum Riebeckplatz umgeleitet.


Informationen für die Fahrgäste


Es wird für beide Bauabschnitte jeweils einen Flyer geben und einen Baustellenfahrplan, in dem unsere Fahrgäste alle von der Baumaßnahme betroffenen Linien finden. Außerdem informieren wir mit Plakaten an den Haltestellen und in den Service-Centern.

Vom 13. bis 22. Mai werden HAVAG-Service-Mitarbeiter tagsüber an den Standorten Hauptbahnhof und Berliner Brücke eingesetzt, die unsere Fahrgäste über die bevorstehenden Veränderungen informieren werden.

Die Einsatzzeiten:
Haltestelle Hauptbahnhof: 13.-23. Mai, jeweils 7-17 Uhr
Haltestelle Berliner Brücke: 19.-23.Mai, jeweils 7-17 Uhr

Aktuelle Informationen zu dieser Baustelle erhalten Fahrgäste auch an der Kundenhotline (0345) 581 55 55.



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